Etwa 85 Prozent der deutschen Bevölkerung hatte schon einmal die Hautkrankheit, überwiegend in der Pubertät: Die Rede ist von Akne. Die Krankheit gehört damit zu den am häufigsten auftretenden Hauterkrankungen. Keine Frage, Pickel und Mitesser überall im Gesicht zu haben, ist lästig. Doch sie können bei regelmäßiger Behandlung durch den Hautarzt gut eingedämmt werden. Während es sich bei chronischer Akne anbietet, Ihre Dermatologin Berlin Mitte Dr. Martina Ulrich aufzusuchen, können bei einer leichten Form der Hautkrankheit manchmal bereits kleine Hausmittel helfen.

Wie entsteht Akne?

Die Hauterkrankung tritt bei einer Verstopfung der Talgdrüsen auf. Das bedeutet, abgestorbene Hautzellen stören den Abfluss des Talgs aus der Haut und rufen eine Entzündung hervor. Gerade bei Jugendlichen in der Pubertät wird Tag für Tag mehr Talg produziert, weshalb die Drüsen einfacher und schneller verstopfen.
Die Entstehung von Pickeln und Mitessern wird in der Regel bekräftigt, sobald Sie versuchen, die kleinen entzündeten Punkte im Gesicht selbst auszudrücken. Dadurch werden Bakterien und Stoffe freigesetzt, die weitere Körperstellen angreifen und damit neue Entzündungen hervorrufen.

Aknebehandlung – Möglichkeiten des Hautarztes

Die Aknebehandlung beim Hautarzt ist auf verschiedenen Wegen möglich. Bei leichter Akne kann Ihre Dermatologin Dr. Ulrich in Berlin – Mitte zum Beispiel nützliche Salben und Peelings an die Hand geben. Auch verschreibungspflichtige Medikamente können bei regelmäßiger Einnahme zu guten Erfolgen führen. Meist werden Antibiotika eingesetzt, um die Hautkrankheit zu behandeln. Doch auch Vitamin-A-Säure-Derivate können helfen, die Hauterkrankung nach einiger Behandlungszeit in den Griff zu bekommen.
Die Lasertherapie ist eine weitere Form der Behandlung. Dabei wird die Haut mit einem Laser wenige Minuten lang bestrahlt. Für erkennbaren Erfolg ist eine wiederholte Behandlung empfehlenswert. Das Ziel der Lasertherapie ist es, in die entzündeten Hautstellen einzudringen und die Bakterien abzutöten.

Welche Hausmittel können helfen?

Als Betroffener können Sie in einigen Fällen selbst aktiv werden. Zahlreiche Hausmittel können Ihnen helfen, die Behandlung der Hautkrankheit zu unterstützen. Dazu zählen unter anderem:

  • Teebaumöl
  • Heilerde
  • Salbeiöl
  • eine gesunde Ernährung